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Private Equity

Schnittstelle zwischen Kapital und Wachstum

Operative und strategische Kooperation

Unsere Beteiligungskonzepte eröffnen dynamischen Unternehmen aus zukunftsorientierten Branchen abgesicherte und begleitete Wachstumsprozesse. Ob aus dem Energiesektor, der Clean- und Biotechnologie, der Informations- und Kommunikationstechnologie, oder dem Infrastrukturmanagement – unsere Investoren partizipieren von attraktiven und breit diversifizierten Chancen-Risiko Profilen, genauso wie von einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung.

Unsere Analysten, Berater und Marktstrategen verfügen über fundierte Erfahrungen in allen für den Ablauf von Private Equity-Transaktionen relevanten Bereichen. Welche Position die Rivoli Group bei den Unternehmenstransaktionen einnimmt, hängt von den Details jeder einzelnen Option ab. Es besteht jeweils die Möglichkeit über das Beteiligungskapital hinaus, operativ und/oder strategisch umfassend zu kooperieren.

Maximaler Nutzen für Investoren und Unternehmen

Investorenbasis verbreitern

In den ständig an die aktuelle Marktentwicklung angepassten Auswahlprozessen suchen unsere Analysten gezielt nach Beteiligungen, bei dem alle Beteiligten aus dem zusätzlich eingesetzten Kapital einen möglichst grossen Nutzen ziehen. Unsere Investoren profitieren bei diesem Modell von attraktiven Anlagerenditen, die Unternehmen andrerseits von effizient eingesetzten Ressourcen.

Dank unseres vielseitig kompetenten Netzwerks haben wir Zugang zu Optionen, die sich anderen Beteiligungsunternehmen nur selten oder erst in einem späteren Stadium der Prozesse eröffnen. So nutzen wir die Möglichkeit, zusätzlich zu unserem eigenen Engagement Zugang zu weiteren institutionellen Investoren zu ermöglichen, um grössere Projekte ohne Cluster-Risiken zu realisieren. Ein klarer Vorteil für Investoren und Unternehmen zugleich.

Maximale Synergieeffekte

Im Zusammenhang mit einer Beteiligung erschliessen wir darüber hinaus zusätzliche Synergien, etwa in Form eines Zusammenschlusses von zwei Unternehmen, oder durch die Übernahme eines Unternehmens durch unseren Partner. Mit derartigen verketteten Transaktionen setzen wir das Beteiligungskapital unserer Investoren mit maximaler Effektivität ein – und ohne die Grundsätze der Diversifikation zu vernachlässigen.

Unsere Private Equity-Modelle

Private Equity-Partnerschaften können sehr unterschiedliche Ausgangssituationen, Zielsetzungen und Motivationen zugrunde liegen. Abhängig davon realisiert die Rivoli Group individuelle Private Equity-Finanzierungsmodelle, die optimal auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten sind.

Monitoring-Prozesse

Zum Kern unserer täglichen Arbeit gehört das Monitoring aller relevanten Märkte. Entsprechend unserer erfolgreichen Private Equity-Strategien setzen wir an den operativen und strategischen Erfordernissen von Branchen und Unternehmen an und zeigen frühzeitig mögliche unternehmerische Handlungsoptionen auf. Was das für die Monitoring-Prozesse der Rivoli Group im Einzelnen bedeuten kann, verdeutlichen wir anhand einiger Beispiele.

Die vier Stufen einer Private Equity-Kooperation

Analyse und Bewertung von Beteiligungsoptionen
Aussichtsreiche, zum bereits bestehenden Portfolio passende Beteiligungsoptionen am Markt werden zunächst sondiert.

Erwerb von Anteilen/Vereinbarung weitergehender Partnerschaften (Entry)
Im Anschluss daran erfolgt die Beteiligung durch den Erwerb von Anteilen. Sehr häufig geht die Kooperation der Rivoli Group AG und ihren Private Equity-Partnern darüber hinaus und umfasst zusätzlich strategische und/oder operative Komponente.

Monitoring des Portfolios
Eine Beteiligung ebenso wie das gesamte Portfolio überprüfen wir laufend auf die Erfüllung der Zielvorgaben, neu hinzugetretene Optionen und neu zu bewertende Risiken hin.

Ausstieg aus Partnerschaft (Exit, Zeithorizont: Zumeist 3 – 7 Jahre)
Es kommt zur Veräusserung der Anteile. Ist die Investitionsplanung aufgegangen, konnte mit der Beteiligung eine attraktive Rendite erzielt und der Partner beim Erreichen seiner unternehmerischer Ziele operativ, strategisch oder auch technologisch unterstützt werden. Der „Exit“ erfolgt häufig im Zusammenhang mit einem IPO des Partners.