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Immobilien- & Infrastrukturmanagement

Zu den Kernbranchen, denen sich die Rivoli Group AG mit ihrer langjährigen Fachkompetenz widmet, gehört die Immobilien- und Infrastrukturwirtschaft. Sie wird nachhaltig durch die Auswirkungen der Megatrends geprägt, die ein grundlegendes Umdenken erfordern.

Megatrends sind langfristige Veränderungen, die sich auch schon kurzfristig sowohl lokal als auch global bemerkbar machen können, wie diverse Studien zu den Folgen auf Gesellschaft und Wirtschaft bereits aufzeigen. Der demographische Wandel, die zunehmende Urbanisierung, die Entwicklung digitaler Welten oder die Volatilität der Kapitalmärkte – diese und andere Megatrends bieten zahlreiche Chancen aber auch Risiken.

Strategien für ein Höchstmass an Innovation

Nach unserer Erfahrung ist es deshalb entscheidend, rechtzeitig mit innovativen Lösungsansätzen auf die neuen Rahmenbedingungen vorbereitet zu sein. Vor diesem Hintergrund unterstützt das Investitions- und Beratungsteam der Rivoli Group AG unsere Klienten sowohl bei der Anpassung ihrer Geschäftsstrategie als auch bei der Umsetzung zukunftsträchtiger Projekte in heimischen sowie ausländischen Märkten. Hierbei können unsere Kunden insbesondere von unserer umfangreichen Expertise und Erfahrung in den Emerging Markets profitieren.

Megatrend Nachhaltigkeit

Aufgrund steigender Energiekosten, wachsender Umweltprobleme und des globalen Klimawandels sieht die Rivoli Group AG in der Nachhaltigkeit derzeit einen der wichtigsten Trends. Nachhaltiges Wirtschaften kommt sowohl der Umwelt zugute als auch dem einzelnen Unternehmen an sich. Folglich lässt sich sagen, dass sich eine implementierte Nachhaltigkeit im Unternehmen langfristig positiv auf den Geschäftserfolg auswirkt.

Konkret gesagt: Auf Unternehmensebene zeichnen sich eine höhere Umsatzrendite und ein überdurchschnittliches Unternehmenswachstum ab. Zusätzlich wirkt sich nachhaltiges Wirtschaften auf die Zufriedenheit der Stakeholder sowie auf das Unternehmensimage positiv aus. Auf der anderen Seite erfordert ein starkes Engagement für Nachhaltigkeit z.B. die Optimierung von Managementprozessen bei nachhaltigen Bauprozessen oder die Verarbeitung von nachhaltigen Baustoffen.

Nachholbedarf Digitalisierung

Der Technische Fortschritt ist ein wesentlicher Treiber vieler Megatrends. Ohne die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie wäre der Trend „Digitalisierung“ kaum möglich. Experten aus Wirtschaft und Politik sind sich sicher, dass sich die Digitalisierung auch auf die Immobilien- und Infrastrukturwirtschaft auswirken wird. Immobilienunternehmen in Europa haben jedoch immer noch Nachholbedarf, was die Digitalisierung betrifft.

Positive Auswirkungen der Digitalisierung lassen sich bereits bei Akquisitionen feststellen. Wir gehen davon aus, dass sich die digitale Transformation auch positiv auf das Ankaufsvolumen, die Kapitalisierungsraten der angekauften Objekte und die Entwicklung des Immobilienwertes auswirken wird. Zum einen resultiert das aus der Verwendung von leistungsstarken Tools zur Umsetzung von Marktanalysen oder zur Schaffung von Transparenz in den Ankaufskennzahlen, zum anderen aus der Unterstützung von IT-Systemen zur Risikoreduzierung. Wir können beobachten, dass hoch differenzierte Tools im Risikomanagement die Investoren vor nicht kalkulierten Nachteilen beim Ankauf schützen.

Chancen und Risiken durch Globalisierung

Die Globalisierung der Finanzmärkte bietet der Immobilienbranche Chancen und birgt zugleich Risiken. In Verbindung mit der zunehmenden Volatilität des Kapitals gewinnt die Globalisierung als Risikofaktor zukünftig noch an Relevanz und Einfluss auf die Immobilienbranche. Chancen zeigen sich hingegen vor allem in den Zielbereichen des An- und Verkaufs von Immobilien.

Unternehmen, die bereits auf diesen Trend reagiert haben, konnten ihre eigene Erwartung im An- und Verkaufsvolumen übertreffen und einen überdurchschnittlichen Erfolg in den Kapitalisierungsraten der angekauften Objekte verzeichnen. Als Folge dessen stellt sich auch ein erhöhter finanzieller Erfolg bei Immobilienunternehmen ein.

Als weitere Folge der Globalisierung interessieren sich finanzstarke ausländische Investoren vermehrt an attraktiven Immobilieninvestments in westlichen Grossstädten. Diese erhöhte Nachfrage treibt zwar die Immobilienpreise rasant in die Höhe, jedoch ermöglicht das ausländische Kapital auch die Realisierung von neuen, innovativen Immobilien- und Infrastrukturprojekten.

Wachstumstreiber Urbanisierung

Weltweit ziehen mehr und mehr Menschen in die Städte und die und urbanen Ballungsgebiete, auch in den Industriestaaten. Das führt zu einer erhöhten Nachfrage nach Rohstoffen, um immer neue infrastruktur- oder wohnrelevante Bauprojekte immer schneller umsetzen zu können.

Zugleich erhöht diese massive Bevölkerungszunahme bei gleichzeitigem Wohnraum- sowie Baustoffmangel den Druck auf wirtschaftspolitische Entscheider, Bauträger, Investoren und Immobilieneigentümer.

Welche konkreten Folgen die zunehmende Polarisierung von Standorten und die Verknappung von Flächen für die einzelnen Akteure der Immobilienbranche langfristig haben, wird die Zeit zeigen. Für die Schwellenländer wird ein jährliches Wachstum der Branche von 3 bis 6% pro Jahr erwartet. China belegt mit einem Branchen-Anteil von mehr als 25% am weltweiten Wachstum den ersten Platz, gefolgt von Subsahara-Afrika, die Region mit der zweithöchsten Wachstumsrate. Für das Jahr 2025 wird ein Gesamtwert der Investitionen in die Baubranche auf ca. 15 Bio. USD prognostiziert.